Segelreisen

Seychellen - die Schatzkiste der Natur Die Seychellen sind ein Inselstaat weit vor der westlichen Küste des afrikanischen Kontinents. Die 115 Inseln, welche die Seychellen formen, beherbergen eine reichhaltige Flora und Fauna, die Naturliebhaber begeistern. Auch die ganzjährigen warmen Temperaturen von Luft und Wasser verlocken dazu, die Inseln zu besuchen. Inseln mit unterschiedlicher geologischer Geschichte Nur 42 der Inseln des Staates sind Gesteininseln, welche aus der Erdkruste hervorgegangen sind. Die restlichen 73 Inseln sind aus Korallenriffen entstanden. Letztere besitzen in aller Regel keine Frischwasserquellen, was eine dauerhafte Besiedlung in den meisten Fällen verhinderte. Die meisten der über 90.000 Einwohner der Seychellen sind daher auf den Gesteinsinseln anzutreffen. Die Bevölkerung Das über 150 Quadratkilometer große Mahe ist die Seychellen-Hauptinsel und besitzt den einzigen internationalen Flughafen. Sie gehört zu den 32 Inseln, welche die innere Inselgruppe der Seychellen bilden. Hier ist der Großteil der Bevölkerung anzutreffen, welche überwiegend aus Nachfahren französischer Kolonialbesiedler und deren Sklaven besteht. Letztere machen mit gut 90 Prozent heute den Großteil der Einwohner aus. Atemberaubende Natur Alle Inseln zeichnen sich durch eine bemerkenswerte Natur aus und nicht umsonst sind die Seychellen das erste Land weltweit, welches den Naturschutz zur Verfassungssache gemacht hat. Am bemerkenswertesten sind sich die Riesenschildkröten, die man hier beobachten kann. Aber auch zahlreiche andere Pflanzen und Tiere findet man nur hier. Fast die Hälfte der Staatsfläche ist heute als Nationalpark oder Sonderreservat ausgewiesen. Wer sich weiter über die Seychellen als mögliches Reiseziel informieren oder einfach mehr über den Inselstaat erfahren will, findet auf http://www.seychellenurlaub.net einen geeigneten Anlaufpunkt.